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Tipp: E-Mails nur geöffnetem Fenster lesen

Hier ist ein ganz schneller E-Mail-Tipp für dich: Lese und beantworte den Winter über deine E-Mails und bearbeitet deine E-Mails nur bei geöffnetem Fenster.

Also, wieso solltest du deine E-Mails nur geöffnetem Fenster lesen? Weil du davon dreifach profitierst.Höre dir die Antwort auf UpSpeak oder bei Paleolution auf YouTube:

Vorteil 1: Frische Luft fördert deine Konzentration

Das gilt natürlich im Sommer wie im Winter. Ein kurzes Stoßlüften während der E-Mails lässt dich danach frisch und konzentriert besser in einen Deep-Work-Zustand kommen. Aber Moment, erkältet man sich im Winter dann nicht?

Vorteil 2: Frieren ist gesund

Von der kalten Dusche weiß bereits jeder, dass sie in mehrerer Hinsicht gesundheitsförderlich ist. Das gilt auch für kalte Luft, die du kurz ohne Schutz an deinen Körper lässt. Also, verzichte auf zusätzliche Kleidung und setze dich der kälteren Luft bewusst aus.

Vorteil 3: Du wirst dich kurz fassen

Was will mir die E-Mail sagen, was möchte ich antworten, was ist mit dieser zu tun? Entscheidung treffen, Aktion planen und weiter zur nächsten E-Mail. Jede E-Mail bekommt so wenig Aufmerksamkeit wie möglich und so viel wie nötig. Mind like Water geht auch im Winter. Ausnahme: E-Mails, die unter die 2-Minuten-Regel fallen werden natürlich direkt beantwortet.


Also probier’s aus. Jetzt direkt vielleicht!?

Noch mehr Tipps gibts in meinem Buch. Das lässt sich auch bei geöffnetem Fenster lesen:

Crash-Kurs Projektmanagement 2: Wer braucht eigentlich Gannt-Charts?

Sie sind der bildgewordene Inbegriff des Projektmanagements: Gannt-Charts. Ich behaupte allerdings: Gannt-Charts gaukeln dir ein Maß an Kontrolle, dass du nicht hast. Ja, das du sogar noch nicht einmal benötigst! Hier mein Aufruf zu mehr Gelassenheit in der – und damit auch bessere – Projektplanung. Denn: Wer braucht überhaupt Gannt-Charts im Projektmanagement?

Jetzt im Podcast anhören:

Crash-Kurs Projektmanagement 1: Wie viele Projekte hast du?

Wie viele Projekte hast du eigentlich gerade parallel am Laufen? Weniger als 10? Irrtum! In der heutigen Folge erfährst du, was alles ein Projekt ist, und warum du dabei gerne auch Kleinvieh als Projekt betrachten solltest.
Diese Episode ist gleichzeitig der Auftakt zur Mini-Serie „Crash-Kurs Projektmanagement“.

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ClickUp und andere Raketenwissenschaften

Das die klassische Todo-Liste zu simpel ist, um im modernen, schnellen Alltag standhalten zu können, hat sich mittlerweile herumgesprochen. Auf der anderen Seite des Spektrums steht exemplarisch die Todo-App ClickUp, die mich regelmäßig mit ihrer vielen Features, Buttons, Begriffen, usw. erschlägt.
Fühlt sich an wie eine Raketenwissenschaft! Damit kann man scheinbar alle Aspekte und Bedürfnisse an eine Todo-App abbilden. Kompromisse sind fast keine nötig. Warum das aus meiner Sicht dennoch der falsche Weg ist, der Komplexität des Alltags zu begegnen, und wieso Landkarten nicht den Maßstab 1:1 haben, hört ihr in dieser Folge.

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Mehr Produktivität durch Thementage?

Bei erfolgreichen Menschen gibt es gefühlt nur zwei Sorten von Kalendern: Entweder sie sind fast leer oder sie sehen durch Time Boxing aus wie ein bunter Flickenteppich. Thementage können hier einen sehr guten Zwischenweg liefern: Flexibel wie ein leerer Kalender, und doch allumfassend wie Time Boxing.
In dieser Folge erkläre ich, wie sich das noch weiter verbessern lässt, wenn man Thementage mit „eat that frog“ verbindet.

Folge 49 jetzt im Podcast anhören:

Lass‘ dir den Stress nicht anmerken!

Wie äußert sich Stress bei dir? Vor allem: An welchen Anzeichen merken andere, dass du Stress hast? Bleibst du gelassen oder doch eher Kopfloses-Huhn-Modus?


Hier meine Strategie für Situationen, in denen ich es nicht mehr schaffe den Stress zu verbergen. Jetzt im Podcast anhören:

Dazu passt gut: Tipp 4: Bei akutem Stress hilft ein alter Briefumschlag