Kurz notiert: James ist jetzt bei Google Play

James ist seit einiger Zeit mein Favorit unter den Todo-Apps. Der Hauptvorteil ist, dass ich unzählige Aufgaben reinpacken kann, doch James sucht mir zuverlässig immer nur drei Stück aus, die ich als nächstes machen sollte.

Nachdem die App auf Android-Geräten bisher „nur“ als Progressive Web App (kurz PWA) zur Verfügung stand, gibt es sie zwischenzeitlich auch auf Google Play für Android-Geräte:

Nachdem die Basisversion mittlerweile auch kostenlos ist, könnt ihr James risikolos testen.

Ich bin ein Digital Monkey Mind

In meinem Weltbild gehören Produktivität und (möglichst) papierloses Arbeiten zusammen. Daher interessiert mich die Digitalisierung mit allen ihren Aspekten brennend. Mit den Monkeys.Digital, dem Team hinter James, habe ich diese Leidenschaft zum Podcast gemacht: Digital Monkey Minds – neue Perspektiven rund um die Digitalisierung.


Die ersten Folgen sind nun endlich online. Wir fragen uns, ob die Corona-beschleunigte Digitalisierung übereilt war, ob Menschen lieber im Laden oder Online kaufen und ob die älteren Menschen wirklich ausgegrenzt werden. Hört rein: https://anchor.fm/monkeysdigital

Hörprobe

Was ist der Preis offener Türen?

In unserem Leben begegnen wir immer wieder offenen und geschlossen Türen. Bei manchen lohnt es sich für uns, sie zu öffnen, und bei anderen, dass sie sich schließen. Die Frage ist nur, zu welchem Preis?

Mit der Antwort auf diese Frage habe ich mich in meinem Post auf den Blog des AI-Taskmanagers James beschäftigt:

https://getjames.app/de/ein-fuss-in-jeder-tuer-schadet-mehr-als-er-nuetzt/

Du kannst dir Auszüge davon auch kostenlos auf UpSpeak anhören: https://www.upspeak.de/de/saschafeth/8WaIfw


Am Ende des Beitrags gehst Du hoffentlich Dein innerliches Haus in Gedanken einmal durch und schmeißt viele Türen mit voller Wucht zu. Vor allem die Art von sozialen, die Dich nur aufhalten oder verärgern und damit daran hindern, in Deinem Leben wirklich weiterzukommen.

Viel Spaß beim Lesen!

Testbericht FitSeat – Fit im Home Office

Was kann das Premium DeskBike FitSeat? Hier meine Erfahrungen aus einem Monat Fitness im Home Office: Mein Testbericht zum FitSeat.

Sitzen wird ja als das neue Rauchen gehandelt. Diese Erkenntnis ist mittlerweile zwar auch schon über 10 Jahre alt, aber zu einer Verhaltensänderung hat es bei den meisten Menschen noch nicht geführt. Freiwillig opfern wir aus Bequemlichkeit Lebensqualität und -zeit und sitzen bequem an unseren Schreibtischen. Vereinzelt werden dann höhenverstellbare Schreibtische angeschafft, die aber nur sporadisch in der oberen Position anzutreffen sind. Und auch dann lungern viele oft nur in verbogener Haltung halbaufgelehnt daran.  Diese schlechte Haltung kompensiert die eigentlichen Vorteile des Stehens dann teilweise wieder. Sollest du jetzt auch zu Hause in diese Erfahrung investieren und dir einen solchen Schreibtisch fürs Home Office gönnen? Ich glaube, dass ich dir heute in meinem Testbericht zum FitSeat eine bessere Alternative zum höhenverstellbaren Schreibtisch vorstellen kann.

Den Beitrag im Podcast anhören:


Die Höhle der Löwen kam zu früh

Da ich von den ersten Staffeln von „Die Höhle der Löwen“ keine Folge verpasst habe, habe ich sicherlich auch die Folge mit dem FitSeat gesehen. Aus verschiedenen Gründen fühlte ich mich damals nicht angesprochen. Teilweise wohl, weil ich mich selbst nicht mit Fahrrädern assoziere, teilweise weil damals das Home Office noch gedanklich in ferner Weite war. Von ähnlichen Büromöbeln auf Basis von Laufbändern hatte ich auch schon gehört. Hier fühlte ich mich eher angesprochen, hatte aber noch keinen Anwedungsfall. Wenn überhaupt, hätte das ja mein Arbeitgeber für mich anschaffen müssen.
Nun kam die Corona-Krise 2020 und ich musste über Schreibtischmöbel nachdenken. Zunächst musste es die Kombination aus altem Küchentisch und -stuhl tun, für die ich mir eine Ecke im Arbeitszimmer meiner Frau eingerichtet habe. Nach wenigen Sitzstunden war klar, dass das keine Dauerlösung sein konnte. So habe ich wenigstens den Stuhl leicht aufgewertet. Danach erst fand der FitSeat seinen Weg zu mir. Genauer gesagt: Der Erfinder und Gründer Jan Gumprecht. Wir hatten ein tolles Interview (hier nachzuhören und hier anzusehen), und der Gedanke des bewegenden Mobiliars fing an mich zu packen. Aber sollte es wirklich welches auf Fahrradbasis werden?

Laufband oder Fahhrad?

Wie gesagt, als Fahrradfahrer betrachte ich mich nicht, sondern viel eher als Läufer. Ein Laufband hat aber entscheidende Nachteile: Es braucht Strom und ist kaum beweglich. Einmal an einer Stelle des Hauses aufgebaut, würde ich es nicht einfach an eine andere Stelle schieben. Und wenn, dann sowieso nur in die Nähe einer Steckdose. Der FitSeat hingegen kommt auf Rollen. Er lässt sich kinderleicht von A nach B schieben. Egal ob ruhige Ecke des Hauses oder vorm Fenster. Strom braucht er ebenfalls nicht. Im Gegenteil: Es ist eine Variante geplant, die den Strom selbst erzeugt. Somit wird künftig das Smartphone oder Tablet bei der Arbeit geladen. Durch die eigene Muskelkraft.
Also habe ich einen FitSeat bestellt. Mattschwarz mit direkt angeschlossener Arbeitsplatte, so dass der Schreibtisch immer direkt mitwandern kann. Geliefert hat DHL, aufgebaut habe ich. Hat ca. 5 Minuten gedauert. Einfach also! Die Arbeitsplatte ist für meine Ansprüche groß genug. Selbst dann, wenn ich das Podcast-Mikrofon auf ihr stehen habe.

FitSeat Arbeitsplatte
Auf der Arbeitsplatte es FitSeat ist genug Platz, für alles was ich wirklich zum arbeiten brauche. Wer mehr Platz braucht, nutzt einen höhenverstellbaren Schreibtisch.

Gleichzeitig passt die Workstation noch durch normale Türrahmen, und ich muss nichts umbauen, wenn ich das Zimmer wechseln möchte. Zusätzlich mag ich die freiwillige Einschränkung auf einen kleinen Schreibtisch. Unordnung kann so gar nicht erst entstehen. Wem das zu klein ist, der greift zu Variante ohne Tischplatte und nutzt seinen bestehenden, höhenverstellbaren Schreibtisch.

Wie es sich mit dem FitSeat arbeitet

Sehr gut! Natürlich ist es am Anfang ungewohnt, die Beine so viel zu bewegen. Auch als Läufer (oder muss ich sagen als „nur“ Läufer) wurden die Beine doch nach ca. 20 Minuten müde. Kein Problem, denn man kann jederzeit aufhören zu treten und dann einfach nur sitzen. Im Flow trete ich auch mal schneller, und merke wie mir warm wird. Dann mache ich wieder etwas langsamer, denn schwitzen möchte ich nicht. Das Smartphone in der Tasche interpretiert meine Beinbewegungen als Fahrradfahren und schreibt mir Akitivitätsminuten gut. So schreibe ich gerade dieses Skript auf meinem FitSeat und hatte eben mal wieder für zwei Sätze Pause. Und weiter geht’s.


Die Tischplatte lässt ich in der Neigung (und natürlich Höhe) verstellen. Es gibt eine praktische Stiftebox, die unter der Platte herausgeklappt werden kann. Leider bringt die Neigungsverstellung einen winzigen Nachteil mit sich: Die Tischplatte hat im Kippwinkel ein leichtes Spiel. Daran gewöhnt man sich aber sehr schnell, und es hat mich nie wirklich beim Tippen oder Lesen gestört. Sollte ich jemals unter die Zeichner gehen, sieht das vielleicht anders aus. Die Platte hat auch eine gute Höhe, um sie als Stehschreibisch/-pult zu benutzen. Diese Funktion benutze ich nur gelegentlich.

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Der zweite, geringe Nachteil, ist das leichte Geräuch, was bei den Umdrehungen entsteht. Mich selbst stört es nicht, andere auf Telefonkonferenzen möglicherweise schon. Kein Problem, ich schalte in Sprechpausen mein Mikro ab und radele weiter. Um die Arbeit meiner Frau nicht zu stören, habe ich für ein anderes Zimmer entschieden.

Ich passe mein Arbeitsumfeld dem FitSeat an, nicht umgekehrt

FitSeat in GoogleFit
Das Smartphone in der Hosentasche trackt die Einheiten auf dem FitSeat.

Mein Projekt für die nächsten Wochen wird nun sein, meine Arbeitsumgebung ideal auf den FitSeat auszurichten. Bisher habe ich den großen Monitor und die Tastatur noch nicht damit in Verbindung gebracht. Dazu wäre mir dann die Platte doch klein und es würde die Beweglichkeit einengen. Stattdessen plane ich, mir einen Monitor an der Wand zu montieren. Per Docking-Station stöpsele ich dann das Notebook an, wann immer der FitSeat in dieser Ecke steht. Ist mir nach einem anderen Raum zu Mute, so schiebe ich kabelloses alles in eine Ecke und arbeite mit meinem Notebook oder Tablet.


Es sind dabei nicht nur die körperlichen Vorteile, in Form von mehr Bewegung und verbrannten Kalorien. Viel mehr habe ich das Gefühl mit der Bewegung besser in den Flow zu kommen. Das Denken fällt mir leichter und ich bleibe länger an einem Thema dran. Physiologisch lässt sich das durch den besseren Blutfuss erklären, wenn die Muskelpumpen in den Beinen den venösen Rückfluss des Blutes fordern. Netter Nebeneffekt (den ich noch nicht eklären kann): Ich habe weniger Hunger zwischen den Mahlzeiten. Wenn ich meine Arbeit am klassichen Schreibtisch auf den FitSeat verlagere gehe ich (fast) nicht zum Kühlschrank. Das löst ein weiteres Problem.

Fazit: Ist der FitSeat zu empfehlen?

Tägliches Arbeiten auf dem FitSeat. Fitness inklusive.

Ja, ich bin begeistert und glücklich mit meiner Anschaffung. Mit fast 2.000€ ist er kein Schnäppchen, das ist mir klar. Den Mehrwert für mich habe, ich aber sofort verstanden. Und dabei geht es mir erst mal nur um das gute Gefühl bei der Arbeit. Die erhoffte Verlängerung der Lebenszeit ist hier noch nicht eingerechnet. Es hätte auch noch günstigere Anbieter gegeben. Hier war ich aber nicht von der Wertigkeit des Produktes überzeugt.

Wer sich in seinem Büro also etwas Gutes tun will, sollte den FitSeat zumindest testen (denn das kann man für einen Monat tun).Wenn du ihn nach der Testphase für gut befindest, kannst du mit dem Rabattcode „nebenbeiproduktiv“ auch noch ein paar Euro sparen (10% Rabatt bei www.fitseat.de). Zusätzlich bekomme ich eine kleine Provision, die ich dann direkt in kostenloses Coaching in dich investiere. Kontaktiere mich einfach, und ich helfe dir als Coach, das beste aus deinem Selbstmanagement auf dem FitSeat zu holen.


Frohes Strampeln!

E-Mail-Postfach organisieren 📩 Die besten Tipps von Experten

Ich hatte die Ehre bei Anna Lechmann, Kon-Mari-Ordnungsberaterin, als Experte für E-Mail-Produktivität zu Gast zu sein. Denn auch das E-Mail-Postfach will aufgeräumt werden. Gemeinsam geben dir so zwei Experten die besten Tipps, um dein E-Mail-Postfach zu organisieren.

Wie du eine Sache machst, ist wie du alle Sachen machst

(viele mögliche Urheber)

Als Mentor für Produktivität helfe ich Menschen dabei, Ordnung in ihre Todos, Gedanken, Schreibtische und E-Mails zu bringen. Mit positiven Einflüssen auf das restliche Leben. Anna Lechmann hilft als Ordnungsberaterin dabei, dass Menschen Ordnung in ihre Wohnung bringen, mit positiven Einflüssen auf das restliche Leben, auch das produktive Leben. So hat es perfekt gepasst, dass Anna und ich gemeinsam über Ordnung im E-Mail-Posteingang sprechen. Du bekommst damit die besten Tipps von Experten um dein E-Mail-Postfach zu organisieren.



Die wichtigsten Tipps in VideoformSo ist ein Expertengespräch enstanden, dass die wichtigsten Tipps und Gewohnheiten rund um Inbox Zero für dich zusammenfasst. Egal ob GMail oder Outlook, egal ob beruflich oder privat: So kommt Ordnung ins Postfach und E-Mails sind kein Stressthema mehr für dich.
Jetzt auf YouTube ansehen:

Expertengespräch über Ordnung im E-Mail-Posteinfach

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Wie lange dauert deine nächste Aufgabe?

Denkst du beim Schreiben deiner Todo-List darüber nach, wie lange deine nächste Aufgabe dauert? Ich habe mich dabei ertappt, das quasi nie zu tun. Nicht aus einem Versäumnis heraus, sondern als unbewusste Entscheidung dagegen. Wie kann das sein, wenn doch die Aufgabendauer vermeintlich für jedes Zeitmanagement eine essentielle Information ist?


Die Auflösung gibt es gleich! Zuvor sollest du meinen Beitrag im Blog von James AI lesen:

https://getjames.app/de/aufgabendauer-fuer-besseres-zeitmanagement/

In diesem Beitrag erkläre ich ausführlich, warum es nur ein paar wenige typische Aufgabendauern geben sollte: Wenige Minuten, eine große Tasse Kaffee und „sehr lange“.


Keine Lust zu lesen?

Möchten Sie einen Kaffee zu ihrer Tomate?

Der Grund, warum ich mir über die Dauer einer Aufgabe fast nie Gedanken machen muss, ist also: Weil ich mir entsprechend viele Gedanken über den elementaren nächsten Schritt mache. Sehr lange Aufgaben zerfallen bei mir immer in „Der nächste, theoretisch jetzt sofort erledigbare, Schritt und der ganze Rest“. Dieser Schritt ist nicht länger als eine große Tasse Kaffee. Anschließend wird vom Rest der nächste Schritt identifiziert. So zu planen passt wunderbar zur Pomodoro-Methode (siehe Wikipedia) und sorgt dafür, dass große Projekte nicht ins Stocken geraten.

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Ein Beispiel gefällig? Lass‘ uns einen Artikel oder Bericht schreiben. Dazu braucht es meistens ein wenig Recherchearbeit. In 20 Minuten lassen sich bereits jede Menge Quellen ausfindig machen. Das ist der nächste Schritt. Hast du anschließend eine Handvoll Quellen herausgesucht, gilt es sie zu sichten. Jede einzelne davon lässt sich in ca. 20 Minuten ganz gut sichten. Entweder Kapitel für Kapitel oder mit Blinkist direkt am Stück (Partnerlink zu Blinkist). Das ist der nächste Schritt (bzw. das sind so viele nächste Schritte wie du Quellen gefunden hast). Jetzt geht es ans Erzählskelett. Erneut ganz gut in 20 Minuten machbar. Ich glaube, du siehst das Muster.


Dein nächster Schritt für dein Zeitmanagement

Wenn du mehr über das Nächste-Schritt-Denken lernen möchtest, empfehle ich dir den Klassiker „Getting Things Done“ von David Allen (Partnerlink) und meinen Audiokurs „Werde nebenbei produktiv“. Dort lernst du alle Grundlagen eines erfolgreichen Selbst- und Zeitmanagements.

Monkeys.Digital: Weshalb du keinen Gedanken zweimal haben solltest

Über die Todo-App James habe ich hier im Blog und im Podcast schon viel geredet. Das Team hinter James, die Monkeys.Digital, betreibt auch einen Blog zu James. Ich bin stolz, dort jetzt auch als Autor tätig zu sein.

Mein erster Beitrag „Weshalb du keinen Gedanken zweimal haben solltest“ ist seit dieser Woche online.

In meiner kostenlosen UpSpeak-Community könnt ihr euch auch die Kurzzusammenfassung als Speak anhören.

Ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen und viele wertvolle Gedanken!

Kurz notiert: James ist jetzt kostenlos

AI-powered Todo-App – James ist jetzt kostenlos

Hier um Blog habe ich mich ja öfter positiv bis euphorisch über die neue Todo-App geäußert:

Bisher konnte man James nur zwei Wochen kostenlos testen, bevor man dann zur Premium-Version greifen musste. Das hat sich nun geändert: James ist jetzt kostenlos.

… zumindest für private Nutzer und mit dem bisherigen Umfang. Und dieser Umfang begeistert vor allem durch die smarte Planung. Also: Probiert es aus!

Geschenktipp: Female Business Bundle von Upspeak

Da ich selbst auf UpSpeak als Mentor unterwegs bin, ist mir die Plattform sowieso bereits sehr symphatisch. Dort kannst du mit Mentorinnen und Mentoren in direkten Kontakt durch Audiobotschaften treten, oder dir einfach nur ihre Podcasts und exklusiven Speaks anhören. Beim Launch der neuen Audiokurse hat sich UpSpeak dabei auf Power-Frauen konzentriert. Die ersten Highlights hat UpSpeak jetzt im Female Business Bundle zusammengefasst.

Detailliert sind diese acht Audiokurse im Bundle enthalten:

  • „Human Design im Business: Soulmate Attraction auf metaphysischer Ebene“ mit Alisha Belluga
  • „Next Level (Money)Mindset: Mehr Freude mit deinem Business & deinem Kontostand“ mit Kathrin Weishäupl (MissSmarthead)
  • „Mehr Reichweite mit günstigen Facebook-Anzeigen: Wie du deine Reichweite auf Facebook erhöhst und besonders günstige Anzeigen schaltest“ mit Katrin Hill
  • „Launch It, Baby!: Wie du deinen Produktlaunch strategisch planst“ mit Katharina Lewald
  • „Ab in die Sichtbarkeit: Wie du deinen Expertenstatus ausbaust – und es mit deinem Business in die Presse schaffst“ mit Marike Frick
  • „Positionierung & Klarheit – Wie du dich mit deinem Business konkurrenzlos und glasklar positionierst, um Kunden magisch anzuziehen“ mit Stephy Beck
  • „Unwiderstehliche Angebote: Wie du ein Angebot erstellst, das deine Kunden unbedingt haben wollen“ mit Tanja Lenke
  • „Sales Mastery: Die Kunst zu verkaufen“ mit Karin Wess

Insgesamt sind das 11 Stunden Audioinhalte, unterteilt in einzelne Lektionen mit vielen Worksheets. Das Female Business Bundle gibt es bis zum 12. Dezember zum Sonderpreis von 167€ netto (mit 14-Tage Geld zurück Garantie). UpSpeak selbst ist kostenlos.

Das Besondere: Das Bundle gibts auch als Weihnachtsgeschenk: Nach dem Kauf erhält man einen Freischalt-Code, den man verschenken kann. Weiterhin kommt Bundle mit einem 100% Gutschein zum verschenken,  einlösbar gegen einen beliebigen Kurs aus dem Bundle. Das perfekte Weihnachtsgeschenk also!

Audiokurs Female-Business-Bundle auf UpSpeak

P.S. Mein eigener Audiokurs „Werde nebenbei produktiv“ ist auch auf UpSpeak erhältlich => zum Audiokurs

Schnellere Projektplanung dank Deadlines in James

Ich habe hier im Blog und im Podcast schon öfter über James geschrieben. Die KI hinter James plant automatisch für euch, welche Aufgabe ihr als nächstes erledigen solltet. Vor allem, wenn man einen Berg von Aufgaben vor sich hat, eine tolle Erleichterung (=> im Podcast anhören). Ein super-einfaches Feature macht eine noch schnellere Projektplanung dank Deadlines möglich.

Ein einfaches Beispiel: Ich erstelle gerade einen Audiokurs über Produktivit auf UpSpeak. Dazu muss ich eine Lektion nach der anderen Skripten, Aufnehmen und die Audio-Datei bearbeiten.

In James habe ich meinen Audiokurs über Produktivität für UpSpeak geplant
Projekt „Audiokurs Produktivität“ in James

Zur Übersicht habe ich mir ein konkretes Projekt „Audiokurs Produktivität“ in James angelegt. Da die Skripte bereits im Wesentlichen fertig sind, ist der nächste Schrit die Aufnahme (das Bearbeiten habe ich aus Gründen der Einfachheit hier mal weggelassen).

Insgesamt möchte ich damit im November fertig werden. Wann sollte nun jede einzelne Aufgabe erledigt werden?

Der klassische Zugang

Ich könnte nun die Tage bis Ende November zählen, und das gleichmäßig auf die 6 noch aufzunehmenen Lektionen verteilen. Alternativ könnte ich mir vornehmen, jeden Tag aufzunehmen. So oder so: Ich würde jeder Aufgabe individuell ein Datum geben. Also sechsmal Aufgabe kurz bearbeiten und ein Datum vergeben. Soweit kein großes Ding, oder?

Doch was wird passieren? Wir verletzen mein heiliges Mantra:

Schreibe keine Aufgaben in den Kalender!

Sascha Feth

Natürlich gibt es Aufgaben, die nur ein einem einzigen Tag Sinn ergeben, weil sich nur an diesem Tag ein Zeit- oder Möglichkeitsfenster öffnet. Hier wäre es anders: Das Projekt soll im November fertig werden, egal an welchem konkreten Tag die einzelne Aufgabe fertig wird. Die meisten Task-Manager können das nicht abbilden.

Was wird fast immer passieren: Ihr erledigt die Aufgabe eben doch nicht an dem ursprünglich geplanten Tag. Die sonstige Welt hat sich ja weiter gedreht und es standen auch andere Dinge an. Jetzt müssen die Fälligkeiten aller folgenden Aufgaben ebenfalls manuell angepasst werden.

Die Lösung in James ist super-einfach

… das Projekt als Ganzes bekommt eine Deadline:

Deadlines für Projekte in James setzen
Das Projekt bekommt den 30. November als Deadline

Als Konsequenz wird James nun darauf achten, dass die Aufgaben insgesamt erledigt werden. Dabei priorisiert er diese Aufgaben automatisch gegen andere Aufgaben (die ebenfalls ein Datum haben können, oder einfach auf Grund ihres Kontextes wichtig sind).

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In meinem Kino-Modus erscheint dann die Lektion entsprechend:

Kino-Modus in James
Die Aufgabe „Lektion 3“ hat kein konkretes Datum, wird aber dennoch entsprechend prior in meine Next-Actions gepackt

Es geben sich sofort drei Vorteile:

  1. Es muss nur einziges Datum für das Projekt vergeben werden, statt viele einzelne Daten für jede Aufgabe. Das spart einige Klicks.
  2. Ihr müsst euch nicht selbst mit der Planung auseinander setzen, wann was gemacht werden muss, und spart dadurch noch mehr Zeit.
  3. Bei Verschiebungen eures Plans müsst ihr nichts händisch abändern. Erneut werden klicks und Zeit gespart.

Probiert es aus! Ich bin begeistert von der schnelleren Projektplanung dank Deadlines.