Claus, was hat Effizienz mit Nachhaltig zu tun?

Claus Hartmann ist Experte für Nachhaltigkeit. Ihr kennt ihn schon aus Folge 33, in der wir über den Mut gesprochen haben, des es für eine Existenzgründung braucht. Heute sprechen wir über sein Kernthema Nachhaltigkeit und was Effizienz bzw. Produktivität damit zu haben. Oder: Wer rettet eigentlich die Umwelt? Kapitalisten oder Umweltschützer?

Also Claus, was hat Effizient mit Nachhaltigkeit zu tun?


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Geschenktipp: Audible-Abo

Tolles Angebot von Audible als Last-Minute-Weihnachtsgeschenk!

Audible bietet Neukunden zu Weihnachten ein besonders attraktives Spezialangebot: Audible-Neukunden zahlen vom 21.12.2020 bis 03.01.2021 (23:59 Uhr) nur 4,95 € pro Monat für die ersten 6 Monate, danach 9,95 € pro Monat. Das Abo ist jederzeit kündbar auch innerhalb der ersten 6 Monate.

Ich selbst bin bereits Kunde und kann das Angebot daher nicht mehr in Anspruch nehmen.

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Geschenktipp: Female Business Bundle von Upspeak

Was schenkt man einer erfolgreichen, modernen Frau? Wie wäre es mit dem Business Bundle von UpSpeak? Acht ausführliche Audiokurse zu acht der wichtigsten Business-Bereichen zum anhören.

Da ich selbst auf UpSpeak als Mentor unterwegs bin, ist mir die Plattform sowieso bereits sehr symphatisch. Dort kannst du mit Mentorinnen und Mentoren in direkten Kontakt durch Audiobotschaften treten, oder dir einfach nur ihre Podcasts und exklusiven Speaks anhören. Beim Launch der neuen Audiokurse hat sich UpSpeak dabei auf Power-Frauen konzentriert. Die ersten Highlights hat UpSpeak jetzt im Female Business Bundle zusammengefasst.

Detailliert sind diese acht Audiokurse im Bundle enthalten:

  • „Human Design im Business: Soulmate Attraction auf metaphysischer Ebene“ mit Alisha Belluga
  • „Next Level (Money)Mindset: Mehr Freude mit deinem Business & deinem Kontostand“ mit Kathrin Weishäupl (MissSmarthead)
  • „Mehr Reichweite mit günstigen Facebook-Anzeigen: Wie du deine Reichweite auf Facebook erhöhst und besonders günstige Anzeigen schaltest“ mit Katrin Hill
  • „Launch It, Baby!: Wie du deinen Produktlaunch strategisch planst“ mit Katharina Lewald
  • „Ab in die Sichtbarkeit: Wie du deinen Expertenstatus ausbaust – und es mit deinem Business in die Presse schaffst“ mit Marike Frick
  • „Positionierung & Klarheit – Wie du dich mit deinem Business konkurrenzlos und glasklar positionierst, um Kunden magisch anzuziehen“ mit Stephy Beck
  • „Unwiderstehliche Angebote: Wie du ein Angebot erstellst, das deine Kunden unbedingt haben wollen“ mit Tanja Lenke
  • „Sales Mastery: Die Kunst zu verkaufen“ mit Karin Wess

Dann gibt es jetzt noch ein ganz besonderes Weihnachtsgeschenk für Dich! Bis inklusive 24.12.2020 hast du noch einmal die Möglichkeit, das Bundle zum mega Launch-Preis zu ergattern! ⁠⠀
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Mein neuer PC – Goodbye Windows

Nachdem mein Windows-Notebook abgeraucht ist, war es Zeit für einen Nachfolger. Was sollte es werden? Wieder Windows oder mal Linux oder Apple?

Zwei materielle Fragen treiben mich ständig um: Welches Auto fahre ich als nächtes, wenn das jetztige kaputt geht? Was wird mein neuer PC, wenn der aktuelle abraucht?

Nun war es soweit, und ich hatte die Qual der Wahl. Wieder Windows, Linux oder doch Apple? Das hier ist mein neuer „PC“ geworden:

Das Ende des Unboxing ist leider abrupt, aber alles Wichtige ist gesagt

Eine Chromebox von Acer ist also mein neuer PC! Goodbye Windows. Was sagt ihr dazu, ist 2020 die Zeit schon reif, sich komplett auf ChromeOS als Daily Driver zu verlassen?

Tipp 8: Repariere eingeschlagene Fensterscheiben

Vor wenigen Tagen musste ich unseren Heizungskeller aufräumen. Wir haben einen Monteur erwartet und daher sollte die Anlage gut zugänglich sein. Natürlich musste ich mich über mich selbst ärgern, dass ich es überhaupt habe so weit kommen lassen. Und das obwohl ich weiß, dass man eingeschlagene Fensterscheiben sofort reparieren sollte…

Stell dir vor, du spazierst an einem alten Haus vorbei, das seit Jahren leer steht. In der Einfahrt liegen jede Menge Steine herum. Wirst du einen nehmen und eine der Scheiben einwerfen? Vermutlich nicht! Nun stelle dir aber vor, dass bereits die Hälfte der Scheiben eingeworfen wurde. Spürst du, dass der innere Widerstand gegen eine kleine Straftat gerade enorm gesunken ist? 

Natürlich ist das ein wenig niederträchtig und dennoch passiert es tagtäglich in allen Ebenen unseres Lebens. In der Softwareentwicklung bringe ich diesen Vergleich sehr oft. Immer wenn eine Code-Stelle unschön geschrieben ist (weil der innere Schweinehund gerade keine Lust hatte es ordentlich zu machen) lädt sie den nächsten Programmierer ein an dieser Stelle noch weiter zur Unordnung beizutragen. Wer jedoch einen schön geschriebenen Abschnitt betritt, hütet sich normalerweise davor als erster für Unordnung zu sorgen.

Der Effekt ist real und so stark, dass zur Bekämpfung der Kriminalität in manchen Stadtvierteln aktiv und wortwörlich Fensterscheiben repariert (siehe Wikipedia-Artikel)

Den Beitrag im Podcast anhören

Du als Ein-Personen-Herde

Daniel Kahneman bringt in seinem Buch “Schnelles Denken, langsames Denken” (Link zu Amazon) das Beispiel Starbucks. Ein Kaffee-Freund kommt auf dem Weg zur Arbeit regelmäßig an Starbucks vorbei, scheut sich aber davor den teuren Kaffee zu kaufen. Wenn er dabei lange Schlangen an der Starbucks-Theke sieht, wird der Herdentrieb, sich auch anzustellen, dieser Scheu entgegenwirken. Nun kannst du selbst als Ein-Personen-Herde mit deinem Vergangenheits-Ich wirken: Wenn du einmal deine Scheu überwunden hast und dir den teuren Kaffee “gegönnt” hast, wird dich beim nächsten Mal ein “Ach, was soll`s!?” erneut hinein treiben.

Verstöße gegen (deine eigenen) Regeln und gute Gewohnheiten sind leider auch Herdentiere. Mach dir daher bei jedem Verstoß, jeder Abweichung oder Ausnahme von einer deiner Regeln, Vorsätze oder Gewohnheiten bewusst, dass du dein Zukunfts-Ich damit einem Herdentrieb aussetzt. Nämlich deinem eigenen Ein-Personen-Herdentrieb.

Repariere eingeschlagene Fensterscheiben

Es gibt täglich genügend Gelegenheiten metaphorisch eine Fensterscheibe einzuschlagen:

  • Einen kurzen Weg nicht zu Laufen, sondern mit dem Auto zu fahren
  • Ein Training sausen zu lassen
  • Einen Karton im Heizungskeller abzustellen, statt ihn direkt zu entrümpeln
  • Die Post ungeöffnet in eine Ablage zu legen
  • Eine Aufgabe aus Unlust auf morgen zu verschieben
  • Die Wäsche irgendwo auf den Boden zu werfen statt in den Wäschekorb

Einige davon kann man nicht ungeschehen machen. Hier hilft meistens aber schon das Bewusstsein darüber welchem Mechanismus man sich mit diesem Verhalten ausgesetzt hat.  Einige davon kannst du zum Glück aber auch direkt reparieren. Ähnlich wie in meinem Heizungskeller, wo der erste abgestellte Krempel die Hemmschwelle für allen folgenden herabgesetzt hat. 

Ein weiterer Klassiker sind horizontale Flächen, wie kleine Schränkchen, Kommoden, die Ecke vom Schreibtisch oder die Küchenzeile. Heute landet ein kleiner Zettel darauf. Er gehört da zwar (langfristig) nicht hin, aber im Moment wissen wir einfach nicht wohin damit. Die Scheibe ist damit eingeschlagen. Morgen werden wir eine weitere einschlagen und die Post, Zeitschriften, Gutscheine, Beipackzettel usw. dazu legen. Hier hilft eine Inbox! Über die digitale Version habe ich schon geschrieben (hier nachzulesen); jetzt brauchen wir eine physische. Schaff‘ dir einen kleinen Karton, Box oder ähnliches an. Darin darf alles landen, für das du im Moment keinen Kopf, keine Zeit oder keinen richtigen Ort hast. Nimm dir dann regelmäßig die Zeit und leere diese Inbox aus, z.B. auf deinen Küchentisch. Gehe dann alle Zettel und Dinge darin nacheinander durch:

  • Wenn es Post ist, lies‘ sie
  • Wenn es eine Rechnung ist, bezahl‘ sie
  • Wenn ein Coupon ist, lege ihn dort hin, wo deine Coupons liegen (hoffentlich keine horizontale Fläche)
  • Wenn es etwas ist, dass dich an eine Aufgabe oder Termin erinnert, dann trage das jetzt in deinen Kalender oder Aufgabenmanager ein
  • Wenn es Dokument zur Kenntnisnahme ist, lies es und lege es ab (elektronisch und /oder physisch, evtl. auch im Papierkorb)  

Welche eingeschlagenen Fensterscheiben findest du bei dir, wie kommt es dazu, und was kannst du dagegen tun?

Tipp 7: Du brauchst ein „In Progress“-Label

Die wenigsten von uns können ein Projekt in einem Aufwasch ohne Unterbrechungen abarbeiten. Geht es nach einer kurzen Pause – egal ob freiwillig oder unfreiwillig – weiter, ist alles in Ordnung. Viel zu oft bleiben Projekte aber bis auf Weiteres in einem halbgaren Zustand. Lies im Folgenden, wie du diese Projekte mit einem „In Progress“-Label nicht aus den Augen verlierst und wie du sie dennoch zu einem Abschluss bringen wirst.

Das sind die vier häufigsten Ursachen, für ein nicht abgeschlossenes Projekt

  1. Unterbrechungen: Eine Unterbrechung hat dich gedanklich abdriften lassen
  2. Delegation: Du wartest auf eine Zuarbeit, die einfach nicht kommen will
  3. Inspiration: Eine gute Idee ist gefragt, die nur leider nicht von selbst kommen will
  4. Motivation: Nach einem guten Start steht als nächstes eine widerspenstige Aufgabe bevor, vor der du dich drückst

Unterbrechungen

Diese Ursache können wir relativ kurz abhandeln. Die meisten Unterbrechungen sind zeitlich begrenzt und nach ihr, kannst du dich wieder deinem Projekt widmen. Vielleicht hat die Unterbrechung dafür gesorgt, dass sich deine Prioritäten verschoben haben.  Irgendwann wirst du aber zu deinem Projekt zurückkehren und dann kann es weiter gehen. Es kann auch immer passieren, dass sich zwischenzeitlich die äußeren Umstände geändert haben, und dein Projekt hat keine Relevanz mehr. Auch gut: Lasse los und streiche es von deiner Liste. Sollte dir das schwer fallen, so lies zuvor diesen Artikel aus dem Manager-Magazin: „Darf noch ein bisschen mehr Geld aus dem Fenster geworfen werden?“ (Link).

Wenn du allgemeine Tipps zum Umgang mit Unterbrechungen brauchst, empfehle ich dir das Buch „Monkey Management“ (Link zu Amazon).

Delegation

Du wartest auf ein Arbeitspaket einer anderen Person. Und wartest, und wartest. Im besten Fall hat die Person es einfach nur vergessen, dann reicht eine einfache Erinnerung. Nur wenn die Person partout keine Zeit finden kann, sich darum zu kümmern bist du wieder in der Verantwortung, evtl. jemand anderen für die Aufgabe zu finden. 

Um hier den Engpass erst gar nicht aufkommen zu lassen folgender Tipps: 

  1. Schreibe dir alle Zuarbeiten, auf die du wartest, in deine Aufgabenverwaltung mit dem Präfix „Warten auf XYZ„. Am besten in eine eigene Liste „Warten auf“.
  2. Schaue dir speziell diese Liste jede Woche einmal an und prüfe, ob du schon Erinnerungen versenden solltest, falls die Deadline näher rückt.
  3. Notiere dir das Datum, an dem du die Person erstmalig um Erledigung gebeten hast. Beziehe dich dann höflich bei deiner Nachfrage auf dieses Datum „… siehe meine Nachricht vom tt.mm.yyyy„.

Inspiration

Die Inspiration ist ein solcher Besucher, der nicht immer bei der ersten Einladung erscheint.

Pjotr Iljitsch Tschaikowski

Das Zitat sagt eigentlich alles. Die gute Nachricht: Ab und zu erscheint sie eben doch. In diesen Situationen ist es wichtig, dir die Ideen aufzuschreiben, sobald sie kommen. Egal ob in einem physischen Notizbuch oder digital (z.B. Evernote oder Google Keep); Hauptsache verschriftlicht. Siehe hierzu auch den Beitrag „Schreib‘ alles in deine Inbox„. Kehre auch zu dieser Liste regelmäßig zurück und lasse die Ideen nochmal auf dich wirken. Oft fallen dir neue Aspekte ein, die du ergänzen kannst. So reift diese Liste Stück für Stück und steht dir zur Verfügung, wenn die Muse dich gerade nicht küssen will.

Eine spezielle Situation sind Schreibblockaden. Hier habe ich gute Erfahrungen damit gemacht, einfach zu beginnen. Gestatte dir, dass der erste Entwurf beliebig schlecht sein darf. Kehre nach ein/zwei Tagen zu deinem Entwurf zurück. Nun bist du dein eigener Korrekturleser und jeder Mensch ist ein besserer Korrekturleser als Autor. Wohlgemerkt: Es geht hier nicht um Rechtschreibfehler, sondern um die Korrektur auf der Meta-Ebene des Textes.

Motivation

Das ist der komplizierteste Grund warum Projekt ins Stocken geraten. Hier können wir zwei Situationen unterscheiden:

  1. Der nächste Schritt ist noch nicht identifiziert
  2. Der nächste Schritt scheint zwar gefunden, aber du kannst dich nicht durchringen ihn zu gehen

Laut David Allen ist das der häufigste Grund, warum Projekte stillstehen. Kennst du also die eine Sache, die du konkret tun könntest um einen Fortschritt zu erreichen, wie klein er auch immer sei? Falls ja: Schreibe das in deine Next-Action-Liste (siehe eigener Beitrag). Falls nein, so benötigt das Projekt mehr Planung. Dein nächster Schritt ist es dann, nochmal diesen Beitrag zulesen: „Bei aktuem Stress hilft ein alter Briefumschlag„. (Die Briefumschlagsplanung hilft nicht nur bei Stress, sondern auch bei Stau).Wenn nun der nächste Schritt (vermeintlich) identifiziert ist, bedeutet das noch lange nicht, dass du ihn auch bald erledigen wirst. Manchmal spürst du innerlich riesige Widerstände gegen diese Aufgabe und wirst sie immer weiter aufschieben. In den allermeisten Fällen sind diese Aufgaben dann noch zu groß und nicht granular genug. Nimm dir wieder einen alten Briefumschlag und zerdenke die unangenehme Aufgabe in viele kleine Teilaufgaben. Hier ein banales Beispiel: Ich musste einmal eine Versicherung kontaktieren, um etwas an einem Vertrag zu ändern, und habe das tagelang vor mir her geschoben. Die Aufgabe „Meine Versicherung wegen XYZ kontaktieren“ war nicht granular genug. Erst als ich das in vier (!) Teilschritte zerlegt habe, ging es voran:

  1. „Meine aktuellen Vertragsunterlagen griffbereit haben“ (ich habe mir die Dokumente in Google Drive gesucht und markiert)
  2. „Den aktuellen Vertrag besser verstehen“ (also das Dokument lesen und mir Eckpunkte und Fragen notieren)
  3. „Kontaktadresse der Versicherung heraussuchen“ (kam in die gleiche Notiz wie die Fragen)
  4. „(auch wirklich) anrufen“.

Unterbewusst waren mir die Recherche-Schritte 1-3 derart unsympathisch, dass ich in einem Aufwasch keine Lust darauf hatte. 

Du brauchst ein „In Progress“ Label. Vor allem Freitags

Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne - Herman Hesse

Neugier und Tatendrang empfinde ich als Tugenden. Viel zu oft bringen diese aber mit sich, dass man nach dem verflogenen Anfangszauber den Antrieb verliert sich mit dem Projekt weiter zu beschäftigen. Wir haben bereits gesehen, dass jedes Projekt einen nächsten Schritt identifiziert haben sollte und dass du diesen Schritt prüfen solltest, ob er granular genug ist.

Markiere dir darüber hinaus auch alle Aufgaben, die gerade in der Bearbeitung sind. Wenn alle Aufgaben die eben aufgezeigten Voraussetzungen erfüllen, sollte es das nicht geben. Praktisch gibt es aber immer Ausnahmen. Wenn du einen Bericht schreibst, arbeitest du wahrscheinlich selten mit Unteraufgaben „Kapitel 1 schreiben“, „Kapitel 2 schreiben“, etc.. Daher wird die Aufgabe „Bericht schreiben“ irgendwann beginnen und sich dann über ein paar Tage ziehen. Gib ihr dann vom ersten Tag an einen Zusatz „in progress“. 

Wenn Top-Level-Aufgaben vorliegen, so vergib an sie das in_progress. Bei meinem Versicherungsbeispiel könnte das so aussehen:

Todoist-Screenshot: Mehrere Sub-Aufgabeben und eine Top-Level-Aufgabe, die ein in_progress-Label hat
in_progress-Label in Todoist

Filtere nun regelmäßig deine Aufgaben nach den InProgress-Aufgaben. Freitage sind ein guter Tag dazu! Vor dem Wochenende solltest du nichts Neues mehr anfangen, damit du mit freien Gedanken ins Wochenende kannst. Konzentrierst du dich im Gegenzug auf diese Aufgaben, besteht die Chance mit vielen abgeschlossenen (Teil-)Projekten entspannt ins Wochenende zu gehen.

Jetzt interessiert mich: Was ist bei dir die häufigste Ursache für nicht abgeschlossene Projekte und was hast du hier schon alles an Gegenmaßnahmen probiert?